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Leistungen Digitale Arbeitsplattformen M365 · Intranet · Workflow · DMS
Beratung für digitale Arbeitsplattformen im Mittelstand — Architektur vor Technologie, passend zur Organisation.

Plattformen, die Menschen entlasten — nicht beschäftigen.

Die Plattform muss zur Organisation passen, nicht umgekehrt. Wir entwerfen, was sich pflegen lässt — auch dann noch, wenn ich weg bin.

6Plattform-Felder
3Phasen je Projekt
0Tool-Provisionen
Auf einen Blick
Typische Dauer

Diagnose 4–6 Wochen · Architektur 2–3 Monate

Ausgangslage

M365, Intranet, DMS als gewachsener Tool-Stapel ohne Architektur

Ergebnis

6-Felder-Plattformkarte + Migrations-Roadmap

Ansprechpartner

Geschäftsführung + IT-Leitung + Bereichsleitung

Microsoft 365 ist gekauft. Ob es genutzt wird, ist eine andere Frage.

Sechs Anzeichen, dass die Plattform Sie beschäftigt statt entlastet.

  • Microsoft 365 wächst unkontrolliert — neue Teams und SharePoint-Seiten entstehen ungefragt.
  • Jede Abteilung baut sich ihr eigenes Königreich, niemand pflegt die Gesamtstruktur.
  • Wissen verschwindet: Informationen liegen verstreut, und keiner findet sie zuverlässig wieder.
  • Dieselbe Datei existiert in fünf Versionen an vier Orten — keiner weiß, welche gilt.
  • Sie zahlen für Lizenzen, deren Funktionen niemand nutzt.
  • Das Versprechen „ein System für alles“ ist nicht eingelöst — es sind viele Inseln geworden.
Erstgespräch vereinbaren Trifft eines zu? 20 Minuten, kostenfrei.
Position

Eine Plattform ist kein Produkt.
Sie ist eine Architektur-Entscheidung.

Die meisten KMU haben Microsoft 365, ein Intranet, vielleicht ein DMS, ein paar Power-Automate-Flows. Was sie nicht haben: einen klaren Begriff davon, was zusammen­gehört — und was sich gegenseitig blockiert.

Eine gute Plattform ist nicht das Tool mit den meisten Features. Es ist die Architektur, die Ihre Organisation einfacher macht — und nicht komplizierter.

Genau das ist meine Arbeit. Nicht die nächste Lizenz, sondern die Frage davor: Was soll diese Plattform für Sie tun?

Sechs Felder

Was unter dem Begriff
„digitale Arbeitsplattform“ zusammenkommt.

Sechs Bereiche, die in jedem KMU vorkommen — oft als getrennte Tool-Welten, selten als Architektur gedacht.

01

Office-Basis

Microsoft 365 · Google Workspace

Mail, Kalender, Dokumente, Tabellen, Präsentationen. Die Basis, auf der alles andere aufsetzt — und die meistens am wenigsten bewusst entschieden wird.

02

Intranet & Knowledge

SharePoint · Confluence · Notion

Wo wird Wissen abgelegt, gefunden, weitergegeben? Wenn Mitarbeitende das nicht wissen, ist es egal, wieviele Tools laufen.

03

Workflow & Automation

Power Automate · Make · n8n

Wiederholtes wird automatisiert. Aber nicht alles, was sich automatisieren lässt, sollte auch automatisiert werden.

04

Document Management

DMS · Versionierung · Aufbewahrung

Wo liegen die rechtsrelevanten Dokumente? Wer darf was? Wie lange? GoBD, DSGVO und Praxis — das muss zusammen funktionieren.

05

Collaboration

Teams · Slack · Whiteboards

Chat, Meetings, Co-Editing, gemeinsames Denken. Häufiger Engpass: Kanal-Inflation und Notification-Erschöpfung.

06

Identity & Access

SSO · MFA · Rollen-Konzept

Das Rückgrat aller fünf vorigen Felder. Ohne sauberes Rollen- und Identity-Konzept ist jede Plattform-Architektur ein Sicherheits-Risiko.

Häufige Fehler

Was beim Plattform-Aufbau
regelmäßig schiefläuft.

×

Tool-Stapel ohne Architektur

Über die Jahre haben sich SharePoint, Slack, Zoom, Notion, Teams, ein DMS, ein paar Power-Automate-Flows angesammelt. Niemand weiß mehr, was wofür da ist. Mitarbeitende suchen länger als sie arbeiten.

×

Migration ohne Bereinigung

Wir gehen auf SharePoint — und schleppen 20 Jahre Fileserver-Struktur unverändert mit. Im neuen Werkzeug entstehen die alten Probleme, nur teurer.

×

Schulung als Nachgedanke

Die Plattform wird ausgerollt, eine 90-Minuten-Webinar-Schulung gibt es zum Start. Dann bleibt das alte Verhalten und die neue Plattform wird halbherzig genutzt. Kein Plattform-Problem — ein Begleitungs-Problem.

×

Plattform für IT, nicht für Menschen

Die IT denkt in Sicherheit, Lizenzen, Patches. Mitarbeitende denken in: „Wo finde ich den Vertrag?“ Beides ist legitim — aber wenn nur eine Perspektive zählt, funktioniert die Plattform nicht. Die Menschen, die täglich damit arbeiten, wissen meist zuerst, was fehlt — nicht die IT-Abteilung und nicht der Anbieter.

Wie ich arbeite

Drei Phasen.
Klar trennbar.

  1. 01

    Diagnose

    Was haben Sie heute? Was nutzen Mitarbeitende tatsächlich? Wo entstehen Reibungen, Schatten-IT, Frustration? Eine ehrliche Aufnahme — ohne Lizenz-Verkauf.

    2–4 Termine · Liefert: Plattform-Inventur

  2. 02

    Zielarchitektur

    Was muss bleiben, was geht, was kommt neu? Eine klare Architektur über alle sechs Felder — passend zu Größe, Branche und Risiko-Toleranz.

    Liefert: Soll-Architektur · Migrations-Roadmap

  3. 03

    Begleitung

    Die Umsetzung machen Sie oder Ihre Partner. Ich bleibe Sparring: prüfe Zwischenstände, korrigiere wenn die Architektur kippt, halte die Schulung im Auge.

    Sparring-Termine · nach Bedarf

Ergebnis

Worauf Ihre Organisation danach arbeitet.

01

Eine Plattform, die passt

Zur Organisation — nicht umgekehrt.

02

Reduzierte IT-Abhängigkeiten

Klar, wer was wofür nutzt — statt gewachsenem Wildwuchs.

03

Grundlage zum Mitwachsen

Statt Insellösungen, die in zwei Jahren wieder bröckeln.

Häufige Fragen

Was Entscheider zu
Plattformen fragen.

01 Wir haben schon Microsoft 365 — reicht das nicht? +

M365 ist die Basis — nicht die ganze Plattform. Was M365 alleine nicht löst: Workflow-Automatisierung, dedizierte DMS-Anforderungen, Identity-Management über Drittsysteme, sauberes Knowledge-Konzept. Häufig wird nur ein kleiner Teil von M365 genutzt — das Geld liegt buchstäblich brach.

02 Sind Sie Microsoft- oder Open-Source-Lager? +

Weder noch. Was zur Organisation passt, gewinnt. Bei vielen KMU ist M365 die pragmatische Wahl — bei manchen Open-Source (Nextcloud, Mattermost), bei anderen ein Mix. Ich verkaufe keine Lizenzen und bekomme keine Provisionen, deshalb ist die Empfehlung neutral.

03 Was kostet ein Plattform-Projekt? +

Die Standortbestimmung typisch im niedrigen vierstelligen Bereich. Architektur-Erarbeitung mittlerer vierstelliger Bereich. Die eigentliche Umsetzung machen Sie mit Ihren Partnern — da kann ich nicht pauschal sagen. Was Sie nicht zahlen: meine Kommission auf eingekaufte Lizenzen.

04 Wie lange dauert so ein Projekt? +

Diagnose: 4–6 Wochen. Architektur-Phase: 2–3 Monate. Umsetzung in Wellen, typisch über 6–18 Monate je nach Größe. Wer schneller versucht, wiederholt die Fehler der alten Plattform.

05 Setzen Sie auch um? +

Implementierungs-Teams habe ich nicht. Was ich anbiete: Architektur, Begleitung, Sparring. Den Bau machen Sie selbst, Ihre Mitarbeitenden oder ein bewusst ausgewählter Dienstleister — den ich gerne mit prüfe.